Veneers Kosten - CheckVeneers Kosten – Check

Ein schönes und strahlendes Lächeln – wer wünscht sich das nicht? Leider sind aber nicht alle Menschen von Natur aus damit gesegnet. Mal sind die Zähne zu gelb, zu klein oder weisen erhebliche strukturelle Mängel auf. Was also tun, wenn Mutter Natur dem Wunsch nach einem strahlenden Lächeln im Weg steht?

In vielen der oben genannten Fälle kann dem Patienten der Einsatz von Veneers helfen. Hier soll anhand von zwei Beispielen gezeigt werden, wie hilfreich die kleinen Keramikschälchen sein können. Damit Sie nicht zu viel bezahlen, machen wir den Veneers Kosten – Check.

Beispiel 1:

Anne H. wünscht sich nichts sehnlicher als dass ihre Zähne sich um ein paar Nuancen aufhellen lassen. Sie hat schon sämtliche Methoden probiert, die eine Aufhellung versprachen: regelmäßige professionelle Zahnreinigungen bei ihrem Zahnarzt, anschließend auch ein Bleaching. Während diese Behandlungen im Regelfall dafür sorgen, dass die Zähne heller erscheinen, halfen sie Anne H. nicht. Ganz im Gegenteil. Nichts tat sich.

Obwohl die Zähne gesund waren und sehr gut gepflegt wurden, blieben sie gelb – eine Laune der Natur. Als sie den Zahnarzt wechseln muss, weil sie umgezogen ist, erfährt sie von der Möglichkeit sich Veneers einsetzen zu lassen. Ihr neuer Zahnarzt macht das schon seit einiger Zeit und erläutert Anne H. die Vor- und Nachteile der Methode. Er zeigt ihr Bilder ehemaliger Patienten und berät sie ausführlich, als sie weiteres Interesse bekundet.

Für Anne H. ist klar, dass sie es probieren möchte. Allzu lange schon hat sie sich nicht mehr getraut herzhaft mit offenem Mund zu lachen, geschweige denn für Fotos zu posieren. Am Ende der Behandlung ist Anne mehr als zufrieden. Ihr Lächeln sieht nun wieder natürlich aus und von Selbstzweifeln keine Spur mehr! Nicht nur die Zähne, sondern auch Anne kann wieder selbstbewusst strahlen.

Erfahren Sie hier mehr über Dentaprime Erfahrungen.

Beispiel 2:

Johannes K. ärgert sich seit Jahren über die kleine Lücke, die sich zwischen seinen vorderen Schneidezähnen zeigt. Er findet das weder sonderlich anziehend noch attraktiv und schämt sich dafür. Das möchte er ändern.

Bei einer Beratung durch seinen Zahnarzt wird er auf Veneers aufmerksam. Nachdem er im Internet weitere Recherchen anstellt, möchte er sich der Behandlung unterziehen. Und ist danach zufrieden. Denn mithilfe der hauchdünnen Keramikschälchen konnten seine Schneidezähne optisch vergrößert und somit auch die Lücke zwischen den beiden Zähnen geschlossen werden.
Auf dieser Webseite möchten wir Ihnen hilfreiche Informationen rund um Veneers, ihre Anwendungsgebiete und ihre Kosten zur Verfügung stellen.

Verschiedene Arten von Veneers und deren Qualitätsunterschiede

Veneer ArtenVeneer ist nicht gleich Veneer. Generell gibt es drei unterschiedliche Varianten der hauchdünnen Schälchen, die sich je nach Material und Art der Anbringung voneinander unterscheiden.

Jede Variante bringt ihre eigenen Vor- und Nachteile mit sich.
Konventionelle Veneers sind die am häufigsten verwendete Variante. Es handelt sich um etwa einen halben Millimeter dünne Keramikschälchen, für deren Befestigung ein minimaler Abtrag der Zahnsubstanz stattfinden muss. Das sorgt aber gleichzeitig auch dafür, dass das Ergebnis sehr natürlich aussieht, weil die Form sich optimal an den natürlichen Zahnverlauf anpassen kann.

Anders sieht es bei den Non-Prep Veneers aus. Sie werden ohne vorherigen Beschliff auf die Zähne aufgebracht. Was sich prinzipiell nach einem Vorteil anhört, kann sich jedoch schnell auch in einen Nachteil verwandeln. V.a., weil Non-Prep-Veneers leider oft unnatürlich und buchstäblich aufgesetzt aussehen. Auch trotz ihrer minimalen Dicke.

Eine Unterart der Non-Prep-Veneers sind die sogenannten Lumineers, die nur von Dent-Mat vertrieben und hergestellt werden dürfen (US-amerikanisches Unternehmen).

Eine weitere Möglichkeit zur Aufbringung von Veneers sind Composite-Veneers, auch unter dem Namen Kunststoff-Veneer bekannt. Aufgebracht werden sie in einem Direktverfahren, in dem das Material Schicht für Schicht auf die Zähne aufgetragen wird. Der große Vorteil dieser Methode ist, dass der Patient schon nach einer Sitzung ein strahlen weißes Lächeln hat. Großer Nachteil: Bruch und Verfärbung der Veneers sind wahrscheinlicher.

Präparation der Veneers

Der Einsatz von Veneers muss vom Behandler mit größter Sorgfalt vorbereitet werden. Denn: schon kleine Ungenauigkeiten von weniger als 1 mm können reichen, um die Ästhetik zu beeinflussen und dafür zu sorgen, dass das Ergebnis nicht mehr stimmig wirkt.

Natürlich unterscheidet sich das Vorgehen vor und während der Behandlung je nach Verwendung der Veneer-Art. Ein herkömmliches Veneer jedoch wird in mehreren Schritten eingesetzt:

veneers_praeparationPräparation

Zu Beginn der Veneer-Behandlung wird eine hauchdünne Schicht des Zahnschmelzes abgetragen. Damit werden gleich zwei Faktoren gewährleistet:

  • a)    Natürliches Aussehen: Würde das Veneer einfach ohne die Präparation aufgesetzt werden, würde das Material dem Zahn eine zusätzliche Dicke geben. Auch für das ungeschulte Auge sieht das dann unnatürlich und optisch fragwürdig aus.
  • b)    Fester Halt: Durch das Abtragen des Zahnschmelzes wird die Oberfläche leicht angeraut, was die Befestigung des Veneers erleichtert und absichert.

Abformung

Von den so präparierten Zähnen nimmt der Behandler anschließend einen Abdruck, der als Vorlage für die passgenaue Anfertigung der kleinen Keramikschälchen fungiert.

Da der Patient die Veneers meist nicht am selben Tag eingesetzt bekommt, erhält er für die Zeit zwischen Abdrucknahme und Einsetzen ein Kunststoff-Provisorium.

Modell

Der Zahntechniker kann mithilfe des Abdrucks im Labor ein Modell erstellen, das den Gegebenheiten des Patienten genau entspricht. Die Anfertigung der Veneers wird vereinfacht und präzisiert.

Anfertigung

Die Anfertigung von Veneers nimmt sehr viel Zeit in Anspruch. Stunden- bis tagelang kann es dauern bis die richtige Größe, die richtige Farbe und vor allem die passende Struktur auf das hauchdünne Keramikschälchen in filigraner Handarbeit ermittelt und aufgebracht wurde.

Einsetzen der Veneers

Hat der Zahntechniker die Veneers fertiggestellt, können sie dem Patienten bei seinem nächsten Besuch eingesetzt werden. Um die optimal gestalteten Keramikschälchen auf die Zähne aufzubringen, wird der Zahnschmelz erneut angeraut und auch angeätzt – jedoch nur in einem ganz geringen Maße.

Die passgenauen Veneers werden dann auf die Zähne aufgebracht und anschließend mit einem Zwei-Komponenten-Kleber dauerhaft am Zahn befestigt. Den Kleber selbst sollte der Behandler mit Vorsicht und Sorgfalt aussuchen. Denn zu dunkler Kleber kann trotz optimaler Veneer-Beschaffenheit durch das hauchdünne Keramikschälchen durchschimmern und das gewünschte Ergebnis verhindern.

Pro Veneer, das eingesetzt werden soll, benötigt der Zahnarzt etwa eine halbe Stunde Behandlungszeit.

Wie viele Veneers sind notwendig für ein optimales Ergebnis?

Wie viele Veneers benötigt werden, hängt ganz klar vom Einsatzort und dem Ziel der Behandlung ab. Sollen sie beispielsweise nur genutzt werden, um eine Lücke zwischen den beiden vorderen Schneidezähnen zu schließen, können zwei Veneers ausreichen. Sie sollten dann aber farblich und strukturell an die natürlichen Zähne angepasst werden, damit sie nicht auffallen.

Sollen Veneers aber dazu genutzt werden die Zähne aufzuhellen, empfiehlt sich der Einsatz von 6 bis 10 Veneers pro Kiefer – je nach Größe des Mundes. Manche Praxen raten sogar zu 12 Veneers, wobei das in den meisten Fällen übertrieben ist.

Zusätzlich sollten die natürlichen Zähne gebleacht werden, damit der Kontrast nicht zu stark ausfällt. Gerade, wenn nur der Oberkiefer versorgt werden soll, muss darauf geachtet werden, dass der Unterkiefer nicht zu stark farblich abweicht. Eine gleichzeitige Versorgung der unteren Frontzähne ist durchaus möglich, wird aber meist nicht als notwendig erachtet, da die unteren Zähne meist durch die Unterlippe verborgen bleiben. Auch beim Lachen und Sprechen.

Warum aber gleich zwischen 6 und 10 Veneers? Weil alle sichtbaren Zähne mit Veneers versorgt werden sollten, wenn sie einen aufhellenden Effekt haben sollen. Schon berühmte TV-Stars wie Matthew Perry mussten am eigenen Leib spüren, wie peinlich es sein kann, wenn man die Zähne nicht sorgfältig versorgen lässt. Er hatte sich 6 Veneers auf seine oberen Frontzähne aufsetzen lassen, gut sichtbar waren jedoch etwa 10. Da sie nicht sonderlich gebleicht worden waren, fiel der Unterschied zwischen Veneer- und Nicht-Veneer-Zähnen deutlich auf und sorgte für Furore.

Bei strukturellen Problemen der Zähne ist eine Versorgung des Unterkiefers ebenfalls ratsam. Dort werden etwa genauso viele Veneers benötigt wie im Oberkiefer.

Was dürfen Veneers kosten?

Veneers Kosten

Veneers Kosten

Die Frage nach den Kosten einer Veneerbehandlung lässt sich nicht generell beantworten. Denn wie bei allen anderen medizinischen und kosmetischen Eingriffen muss jeder Fall individuell betrachtet werden. Hinzu kommt, dass der Zahnarzt den Preis für seine Leistung selbst festlegen kann, da es sich beim Einsatz von Veneers um eine Privatleistung handelt.

Aber nicht nur der einzelne Fall oder die Preispolitik entscheiden über die entstehenden Kosten, sondern auch die Art der Versorgung (konventionell, Non-Prep, Composite), die zu verwendenden Materialien und eventuelle Vorbehandlungen wie Bleachings.

Konventionelle Veneers kosten in Deutschland durchschnittlich zwischen 400 und 1000 Euro, wobei darauf zu achten ist, ob die Preise inklusive der zahnärztlichen Leistungen berechnet sind oder ohne. Die realen Kosten können weitaus höher ausfallen, unter Umständen aber auch niedriger. Auf gängigen Vergleichs-Portalen im Internet werden Veneers manchmal schon für etwa 100 Euro angeboten. Doch oftmals ist bei diesen Angeboten Vorsicht geboten. Es sollte darauf geachtet werden, dass alle Leistungen inbegriffen sind, so dass nachher keine unerwarteten Folgekosten auftreten.

Die Kosten für Non-Prep-Veneers liegen in der Regel höher als die der konventionellen Variante. Das liegt daran, dass sich das Verfahren der Befestigung aufwendiger gestaltet. Besonders Lumineers, die nur von einem US-amerikanischen Unternehmen hergestellt werden dürfen, sind kostspielig und die Preise können sich auf weit über 1000 Euro belaufen.


Was Sie als Patient außerdem unbedingt beachten sollten: gesetzliche Krankenkassen bezuschussen eine kosmetische Behandlung mit Veneers nicht, private in den meisten Fällen auch nicht. Gerade aus dem Grund lohnt sich ein Preisvergleich zwischen mehreren Anbietern.

Eine günstige, aber trotzdem hochwertige Alternative kann eine Behandlung im europäischen Ausland sein. Allerdings müssen Sie hier darauf achten, dass Sie einen Experten finden, der die Behandlung qualifiziert durchführen kann. Am besten wenden Sie sich an eine Zahnklinik, die den großen Vorteil bietet, dass Zahntechniker und Zahnärzte gemeinsam unter einem Dach arbeiten und die Veneers optimal an Ihre Gegebenheiten anpassen können. Moderne Geräte und erfahrenes Personal sollten ebenfalls ein Muss sein.

Bevor Sie Ihre Reise ins Ausland antreten, sollten Sie sich auch über die verwendeten Materialien informieren. Denn nur wenn hochqualitative Materialien eingesetzt werden, können ideale Lebensdauer und optimale Stabilität erreicht werden!

 

Wie lange halten Veneers?

Veneers erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Einerseits natürlich durch die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten sowohl den kosmetischen als auch den medizinischen Bereich betreffend. Andererseits aber wohl auch bedingt durch ihre lange Haltbarkeit.

Wissenschaftler erforschen diese Haltbarkeit bereits seit Jahren, um eine Aussage über die Lebensdauer eines Veneers treffen zu können. Die bisher größte Studie wurde mit 3500 Veneers durchgeführt, deren Träger über 15 Jahre in regelmäßigen Abständen untersucht wurden. Dabei konnte eine Überlebensrate der Keramikschälchen von über 90 Prozent festgestellt werden.

Überlebten die Veneers nicht, lag es meist nicht an der Qualität des Materials, sondern an Brüchen durch Fehlbelastung oder durch falschen Abrieb. Andere Studien belegen Überlebensraten von bis zu 97 Prozent.

Fallbeispiel: Veneers im Ausland

Fallbeispiel: Veneers im AuslandDa Veneers im deutschsprachigen Raum häufig sehr kostspielig sind, können Zahnkliniken im Ausland eine preisgünstige und qualitativ gute Alternative sein. Wie bereits erwähnt, sollte dazu ein qualifizierter Spezialist aufgesucht werden, der Erfahrung und eine passende Ausstattung mit sich bringt.

Ein positives Beispiel für einen hochwertigen Behandler im Ausland ist die Dentaprime-Zahnklinik an der bulgarischen Schwarzmeerküste. Im Jahr 2006 gegründet ist sie auf ästhetische Dentalbehandlungen spezialisiert. Veneers gehören genauso dazu wie Zahnersatz aus der hochwertigen Bio-Keramik Zirkonoxid.

Die Anpassung der Veneers kann in der Klinik optimal erfolgen – einerseits, weil moderne Technologie angewandt wird, um ein perfektes digitales Abbild der eigenen Zähne zu erstellen, an dem die Keramikschälchen angepasst werden.


Andererseits, weil die Experten aus Zahntechnik und Zahnmedizin unter einem Dach Hand in Hand arbeiten. Der Zahntechniker hat außerdem die Möglichkeit sich auch persönlich ein Bild vom Patienten zu machen. Auf diese Weise kann er die Veneers sowohl farblich als auch strukturell so natürlich wie möglich an das Aussehen des Patienten angleichen.

In der Dentaprime-Zahnklinik werden zudem nur hochwertige Qualitätsmaterialien aus deutscher Herstellung verwendet,die eine lange Haltbarkeit garantieren.